Fallstudie · Einzelfall
Tom Schilling
Tom Schilling
Versicherungsmakler
55% → 95%
Courtage-Anteil
Gleicher Bestand
mehr Einnahmen
Gewerbe
neue Sparte ausgebaut
Hinweis: Dies ist ein Einzelfall. Einkommensangaben sind Bruttowerte vor Steuern und Betriebskosten. Der Courtage-Anteil variiert je nach Pool, Gesellschaft und Vereinbarung. Kein Versprechen auf ähnliche Ergebnisse.

Die Ausgangssituation

Tom Schilling kam aus dem klassischen Strukturvertrieb. Er hatte ein hohes Pensum, viele Arbeitsstunden pro Woche, und verdiente im Schnitt 4.000 bis 6.000 Euro im Monat : mal etwas mehr, mal etwas weniger.

Irgendwann kam der Punkt: Lohnt sich das alles? Die Vergütungsstufen in der Struktur waren schwer zu erreichen, und ob sie am Ende wirklich fair waren, ließ er für sich offen. „Für mich war es das nicht mehr."

Der Schritt in die freie Maklerschaft

Tom stieß auf Ben Hoffmann und So wirst du Makler : und das hat ihn dazu bewegt, den Schritt in die freie Maklerschaft zu wagen. Was danach passierte, hat ihn selbst überrascht.

In den letzten ein bis zwei Jahren hat er Jahresumsatz zwischen 100.000 und 120.000 Euro geschrieben. Allein im ersten Quartal 2026 rund 40.000 bis 45.000 Euro . Tendenz weiter steigend.

Was nach dem Wechsel möglich wurde

  • Selbst bestimmen, in welchen Projekten und Bereichen er arbeitet
  • Umsatzziele, die er selbst festlegen und skalieren kann
  • Kein festes Vergütungsdeckel mehr durch die Hierarchie

Was er heute sagt

„In den letzten ein, zwei Jahren habe ich Jahresumsatz zwischen 100.000 und 120.000 Euro geschrieben. Im Q1 2026 allein rund 40.000 bis 45.000 Euro. Das wäre in der klassischen Struktur nicht möglich gewesen. Ich bereue keinen Tag davon."

Individuelle Ergebnisse variieren. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen.

Tom empfiehlt den Schritt jedem, der sich die Frage stellt: „Man kann das Ganze deutlich spielerischer skalieren, planbarer machen und besser für sich nutzen."

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